La Palma – Die Kanareninsel für Wanderer und Naturliebhaber

Spektakuläre zwei Wochen haben wir auf einer der kleinsten Kanareninseln verbracht. Bei unseren Aktivitäten haben wir wie immer großen Wert auf ein abwechselungsreiches Programm gelegt. Von ruhigen Strandspaziergänge auf schwarzem Lavasand über die Erkundung der kompletten Insel und abgelegenen Ortschaften, fernab von Touristengebieten bis hin zu neuen Abenteuern und Action mit einem Tandemflug und einer Buggytour durch die Vulkanlandschaft. Wir haben uns total in diese grüne Kanareninsel verliebt.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert, alle Auslagen wurden selbst gezahlt.

Unsere Highlights & Ausflugstipps

Unternehme einen Tandemflug

In Puerto Naos gibt es einen der schönsten Strände der Insel und einen Kontakt, den wir euch wärmstens empfehlen können. Unser Tandemflug ist dort mit Balu gestartet. Balu lebt mit seiner Familie dort und bietet Tandemflüge, meist in den Vormittagsstunden an. Zunächst ging es mit dem Jeep hoch auf den Vulkan und dann noch fünf Minuten zu Fuß bis zum Startpunkt. Fast oberhalb der Wolkenfeldern eröffnete sich dann unser Startpunkt. Eine kleine Lichtung ohne Bäume eröffnete sich und schon ging es los mit der Vorbereitung.

Tandemflug La Palma
Tandemflug La Palma
Tandemflug La Palma

Balu breitete den Gleitschirm liebevoll aus und schnallte dann die Sicherung an sich und dann an uns heran. Er prüfte mehrfach nach, ob alles wirklich fest sitzt und fing dann mit der kurzen Einweisung zu Start und Landung an. Es war unser erster Tandemflug, daher waren wir sehr aufgeregt, wozu es aber im Nachhinein überhaupt keinen Anlass gibt.

Als wir dann fest verschlossen am Schirm und an Balu waren hieß es „Run, run, run“ und wenige Sekunden später schon befanden wir uns im Flug. Die Rucksäcke haben eine Art Sitz, worauf du dich während dem Flug setzen kannst. In der Luft konnten wir dann die schöne Vulkanlandschaft, die Bananenplantagen und den Ausblick auf den Atlantik genießen. Was ein tolles Erlebnis, was wir jedem bei einem Urlaub auf La Palma nur ans Herz legen können.

Balu erreicht ihr über WhatsApp oder SMS unter: +34 691 72 32 68

 

Tagestour mit dem Buggy

Wenn ihr nicht gerne lange Strecken zu Fuß zurücklegt, bietet sich eine Buggytour an. Aber auch wenn ihr Einblicke in den Vulkanismus oder La Palma haben möchtet und in eine typisch kanarische Bar einkehren möchtet bietet sich dieses Erlebnis hervorragend an. Bei uns war letzteres der Fall und es war ein absolut geniales Erlebnis. Mit den modernen Buggys, welche hier auf La Palma über Automatikgetriebe verfügen, sind wir die Vulkanroute komplett gefahren. Die Zeit verging in der Natur wie im Flug. Wir haben häufig Pausen gemacht und der Guide hat viel über die Lavaströme und lokale Dinge berichtet. Sehr interessant!

Buggytour La Palma
Buggytour La Palma
Buggytour La Palma
Buggytour La Palma

Zur Mittagspause sind wir in eine typische Bar in Los Canarios eingekehrt und haben die spanische Spezialität, einen Barraquito, genossen. Dies ist eine geschichtete Kaffeespezialität mit Kondensmilch, Likör, Kaffee und manchmal auch ein wenig Sahne. Eine Kalorienbombe die aber super lecker schmeckt. Dazu gab es Mandelgebäck, was dort selbst hergestellt wird.

Insgesamt sind wir 6,5 Stunden über die Insel, quer durch die Vulkane, gefahren und haben wirklich viel gesehen, was wir innerhalb von zwei Wochen zu Fuß nicht alles hätten erkunden können. Also ein absolutes Highlight verbunden mit großem Fun.

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Erlebe den Roque de los Muchachos

Der höchste Berg auf La Palma ist der Roque de los Muchachos. Hier oben könnt ihr Wandern, die Vulkane ansehen aber vor alle dem stehen hier jede Menge Riesenteleskope. Die Landschaft gleicht teils dem Mars, da man sich durch die Observatorien vor kommt, als sei man auf einem anderen Planeten. Dazu noch der rote Sand und die karge Landschaft – einfach genial anzusehen und definitiv einer der schönsten Fotospots (auch für Sterne) auf den Kanaren.

Wir hatten an einem Tag eine so klare Sicht, dass wir sogar den Pico del Teide auf Teneriffa sehen konnten.

Roque de los Muchachos
Roque de los Muchachos
Roque de los Muchachos
Roque de los Muchachos

 

Wanderung im Caldera de Taburiente

Eine Wanderung ist im Nationalpark Caldera de Taburiente auf La Palma für alle Schwierigkeitsgrade möglich. Auf den bis zu 2.000-Meter-Gipfeln kommt ihr, je nach Wanderung, auch an tausenden kanarischen Kiefern vorbei und könnt schöne Wasserfälle sehen. Die Aussicht von ganz Oben ist, wie fast überall auf La Palma, gigantisch!

Nationalpark Caldera de Taburiente
Nationalpark Caldera de Taburiente
Nationalpark Caldera de Taburiente
Nationalpark Caldera de Taburiente

 

Wasserfall von Los Tilos

Schon bei der Anfahrt zum Wasservfall von Los Tilos verschlägt es uns den Atem. Die Aussicht Richtung Meer wird von der Bogenbrücke Puente de Los Tilos geschmückt. Was ein Bauwerk und von jedem Fleck in diesem Gebiet eine andere Aussicht.

Der künstlich angelegte Wasserfall von Los Tilos bietet eine atemberaubende Miniwanderung durch eine Schlucht. Die Wanderung ist sehr einfach und beginnt mit einem Tunnel und Wasserläufen. Unbedingt an wasserfeste Schuhe und Regenjacke denken, man kann in der Schlucht durch den Wasserfall hindurchgehen und die Wanderung auch hinter diesem noch fortsetzen. Ebenfalls lohnt sich der Aufstieg hinauf – noch einmal ein ganz anderer Blick auf den Wasserfall. Informiert euch außerdem vorab, ob der Wasserfall wegen ggf. Trockenheit in Betrieb ist. Dies könnt ihr am Besucherzentrum vor Ort machen.

Vom Besucherzentrum aus können auch noch weitere schöne Wanderwege bezwungen werden, welche einen höheren Schwierigkeitsgrad haben.

Wasserfall Los Tilos Brücke
Wasserfall Los Tilos
Wasserfall Los Tilos

 

Prois de Candelaria

Eines unserer absoluten Highlights auf La Palma ist ein Ort, welcher in eine Bucht gebaut wurde. Türkises Wasser, Angler und tolle Sonnenuntergänge erwarten dich, wenn du vom Parkplatz den steilen und beschwerlichen Weg ans Meer schaffst. Der schmale Pfad ist zwar „nur“ knapp 600 Meter lang, jedoch steil und gerade für den Aufstieg nicht zu unterschätzen. Dennoch unbedingt sehenswert!

Die sogenannte Schmugglerbucht ist ein absoluter Traum für Fotografen & Schnorchler.

Prois Candelaria La Palma
Prois Candelaria La Palma
Prois Candelaria La Palma
Prois Candelaria La Palma

 

Plaza de La Glorieta

Wer Mosaike, Skulpturen und Plätze mag, ist am Plaza de La Glorieta wirklich richtig. Unscheinbar ist der kleine Dorfplatz in Los Llanos gelegen und demnach auch ohne Navigation nicht leicht zu finden. Wirklich schön gestaltet!

Plaza de La Glorieta
Plaza de La Glorieta
Plaza de La Glorieta
Plaza de La Glorieta

 

Nutze die Meerwasserschwimmbäder

Wirklich richtig toll angelegt, sauber und gepflegt sind die Anlagen der beiden Meeresschwimmbäder auf La Palma, Charco Azul und Piscina La Fajana. Beide befinden sich an der nordöstlichen Spitze der Insel. Ein tolles Erlebnis das raue Meer so nah zu hören und zu spüren und doch im beruhigten und etwas wärmeren Wasser einzutauchen. Gut für die Haut und im Frühjahr auch gut für die Abwehrkräfte!

Charco Azul La Palma
Piscina La Fajana
Piscina La Fajana
Piscina La Fajana

Beide Schwimmbäder verfügen über Umkleidekabinen und Toiletten sowie ein kleines Café.
Der Eintritt ist kostenlos und ganztägig ohne Öffnungszeiten möglich! 

 

Besuche den Poris de Garafia

An diesem Ort waren wir tatsächlich häufiger, da es so wunderschön und vielseitig ist. Bitte unbedingt festes Schuhwerk einpacken und bis hinunter zu den Klippen gehen. Es ist traumhaft und lädt einfach zum Verweilen ein. An der Halbinsel kann man die Naturgewalten beobachten.

Poris de Garafia
Poris de Garafia
Poris de Garafia
Poris de Garafia
Poris de Garafia
Poris de Garafia

 

Probiere den Rum von Ron Aldea

Im Norden, neben dem Meerwasserschwimmbad Charco Azul, befindet sich eine Rum Distillerie, welche wir besichtigt haben. Wir hatten großes Glück und waren mit drei Generationen des Unternehmens komplett für uns und konnten viel über die Herstellung des Rums auf La Palma erfahren. Die schon sehr alten Maschinen machen einen guten Job, denn das Ergebnis schmeckt fantastisch. Zwischen den etlichen Bananenplantagen sieht man übrigens auch den Anbau von Zuckerrohr auf der Insel – dieses wird hier in der Erntezeit direkt verarbeitet und zu köstlichen Spirituosen verarbeitet.

 

Orte & Gemeinden auf La Palma

Santa Cruz de La Palma

Die wunderschöne Hauptstadt der Insel ist Santa Cruz de La Palma. Hier befindet sich auch der Flughafen und Hafen. Schöne kleine Straßen mit vielen Boutiquen und Geschäften laden hier zum Bummeln ein. Der besondere Charme entsteht durch das Kopfsteinpflaster. Ebenfalls konnten wir hier die Vergangenheit studieren, da es viele religiöse und beachtliche Zivilbauten gibt. Besonders schön ist der Plaza de España, wo auch das Rathaus der Stadt steht. Entlang der hübschen bunten Balkone kommen wir an verschiedenen Museen vorbei. Wer also etwas mehr hierfür übrig hat als wir, kann im Insular Museum of La Palma oder dem Museo Naval verweilen.

 

 

Breña Alta

Nahegelegen zur Hauptstadt der Insel befindet sich die Gemeinde Breña Alta. Hier gibt es einen schönen Strand, einen Zoo mit vielen Vogelarten, den Maroparque sowie die Zwillingsdrachenbäume zu bestaunen.

 

 

Breña Baja

Am Aussichtspunkt Mirador del Risco Alto hat man einen fantastischen Ausblick über die Gipfel der Insel. Dieser liegt auf dem Berg Montaña de la Breña.

 

 

Villa de Mazo

Villa de Mazo ist für sein Kunsthandwerk bekannt. Hier kann man Stickereien, Korbwaren, Keramik und andere Gegenstände aus der Handwerkskunst begutachten und erwerben. Im oberen Teil des Ortes ragt der Roque Niquiomo heraus. Dieser ist ein botanisches Reservat. An der Straße kann man auch die Cueva de Belmaco bestaunen, eine der vielen Höhlen der Insel La Palma. Von Villa de Mazo bietet sich auch eine Wanderung auf dem Wanderweg GR-131 an. Dieser wird auch als Ruta de los Volcanes bezeichnet und erstreckt sich über den Südosten der Insel.

 

 

Fuencaliente

Diese Gemeinde liegt ganz im Süden der Insel. Hier hatten wir unser Appartement direkt unterhalb des Vulkans Teneguía, der mit einer Höhe von 439 Metern zuletzt 1971 aktiv wurde. Das Betreten kostet einen kleinen Eintritt und ist wenig spektakulär. Ein Tipp, spart euch den Eintritt und wandert von unten die Wanderwege nach oben auf den Krater, direkt neben dem anderen Vulkan, dem San Antonio. Seine Lava vergrößerte die Insel um hunderte Quadratmeter, als er 1971 aktiv war.

Vom Krater könnt ihr, wie an vielen Flecken der Insel, den Bananenanbau bewundern. Die Bäume haben uns über die Insel weg wirklich begleitet und es gibt kein Fleck, wo nicht auch Bananenbäume wegen des Klimas angebaut werden. Wenn ihr im Supermarkt seid kauft lokale Bananen! Die schmecken super und auf La Palma wird noch Wert auf biologischen Anbau gelegt.

Sehenswert im Süden der Insel ist in jedem Fall die letzte aktiv betriebene Saline der Kanaren, den Saline von Fuencaliente. Oberhalb steht auch der Faro de Fuencaliente, zwei Leuchttürme (ein alter und ein neuerer). Tolle Fotomotive bieten die Salzbecken und der Eintritt ist kostenlos. Wer gerne frischen Thunfisch isst, kann im Restaurant dort auch super lecker essen.

Saline von Fuencaliente
Saline von Fuencaliente
Saline von Fuencaliente
Saline von Fuencaliente

 

 

Tazacorte

Auch in Villa de Tazacorte herrscht das Grün der Bananenstauden vor. Hier habt ihr auch die Möglichkeit euch im Bananenmuseum, was etwas versteckt liegt, über den Anbau und die Geschichte des Bananenanbaus zu informieren. Das Museum hat einen hübsch gestalteten Platz, wo man angenehm verweilen kann. Die Nähe in die schöne Altstadt ist ebenfalls gegeben. Einer unserer Favoriten auf La Palma, da hier auch ein kleiner Hafen ist und ein sehr langer schwarzer Strand, an dem für März überhaupt nichts los war. Nach einem Kaffee auf dem Plaza de La Vica ging es für uns aber dann weiter in Richtung Westen. Hier ist Vorsicht geboten, die Entfernungen sind nämlich immer irreal, auf der Insel gibt es ausschließlich ganz heftige Serpentinenstraßen. Wir haben an einem Tag eine Inselumrundung gemacht und haben knapp 5 Stunden gebraucht. Wenn man die Fotostopps noch mit dazurechnet, war es ein ganzer Tag. Am Ende des Tages war uns aber auch heftig übel, man sollte sich immer kleinere Abschnitte auswählen, um die Zeit auch vom Magen her genießen zu können.

Tazacorte La Palma
Tazacorte La Palma
Tazacorte La Palma
Tazacorte La Palma

 

 

Los Llanos de Aridane

Der harmonischste Ort der Insel, wie wir finden, ist der Plaza de La Glorieta, den wir in unseren Highlights bereits beschrieben haben. Dieser besteht aus verschiedensten Mosaiken, Skulpturen, Pergolen und Bänken. Diesen findet ihr im kleinen Ort Las Manchas de Abajo. Die Region rund um Los Llanos ist wohl die landwirtschaftlich wichtigste Region der Insel La Palma. Aber es gibt auch noch weitere interessante Orte zu entdecken, wo große Palmen regieren oder die Kapellen, welche mit flämischen Altarbildern, Tafelwerk und weiteren künstlerischen Dingen ausgestattet sind. Im Ort Puerto Naos findet ihr einen der schönsten Strände der Insel und könnt, wie oben beschrieben, hier auch die Insel mit einem Tandemflug von oben bewundern.

 

El Paso

Dieser Ort steht für sein farbenfrohes Rathaus und das Seidenmuseum aber auch der Naturpark La Cumbre Vieja ist einen Wanderausflug wert. Dieser ist geprägt von Vulkanlandschaft auf dem Bergrücken.

 

Tijarafe

Hier findet ihr in einem ehemaligen Urlaubsgebiet die Bucht El Preis de la Candelaria, welche wir euch schon in unseren Tipps mitgegeben haben. Sie wird euch den Atem rauben! Ebenfalls habt ihr auf dem Aussichtspunkt Mirador El Time einen tollen Rundblick.

 

Garafía

Von steilen Küstengebieten gelangt ihr von dort auch auf den wohl interessantesten Ort der Insel, den Roque de los Muchachos. Auf 2426 Metern bestaunt ihr hier die Sternwarte von La Palma, welche dem kanarischen Institut für Astrophysik gehört.

 

Barlovento & San Andrés y Sauces

Eine der vielfältigsten und schönsten Gegenden liegen im Norden der Insel. Von Schluchten, der Meeresschwimmbäder La Fajama und Charcot Azul bis hin zu malerischen Häusern in San Andrés und dem Wasserfall von Los Tilos. In dieser Region haben wir den Großteil unserer Wochen auf La Palma verbracht, da es wirklich so viele tolle Ecken, Steilküsten und Natur gibt. Es ist zwar auch der regenreichste Bezirk aber somit auch der grünste. Es lohnt sich!

Barlovento und San Andrés La Palma
Barlovento und San Andrés La Palma
Barlovento und San Andrés La Palma
Barlovento und San Andrés La Palma
Barlovento und San Andrés La Palma
Barlovento und San Andrés La Palma

 

 

Allgemeine Informationen

 

Lage & Klima

Die Kanareninsel La Palma gehört zu den kleinen der sieben Inseln im Atlantik welche ganz in der Nähe zu Afrika liegen. Genau aus diesem Grund herrschen dort auch ganzjährig angenehme subtropische Temperaturen. Nicht zu unterschätzen ist aber der immer herrschende Wind, eincremen also nicht vergessen, sonst holt man sich schnell einen Sonnenbrand. Bei Touristen sehr beliebt sind insbesondere die Inseln Teneriffa und Fuerteventura, welche die beiden größten Inseln der Kanaren darstellen. Aber auch die Inseln Gran Canaria, La Palma, Lanzarote, La Gomera und El Hierro haben ihren eigenen Charme und sind sehr sehenswert. Der höchste Berg der Kanaren erhebt sich auf Teneriffa, der Pico del Teide. Die Inselgruppe ist durch Vulkanismus entstanden, was nicht zu übersehen ist. Überall bildet das Lavagestein die Landschaft. La Palma ist vielfältig und bietet insbesondere für Wanderer ein grünes und abwechselungsreiches Paradies. Das Naturschutzgebiet Caldera de Taburiente bietet einem täglich ein neues Panorama und bei jeder Wanderung neue Einblicke in den Vulkanismus. Man hat unglaubliche Ausblicke auf die Bergwelt von La Palma, was jede Wanderung wirklich einzigartig macht.

 

 

Unser Reisevideo

 

 

Anreise- und Einreiseinformationen

La Palma gehört zu Spanien und somit zur EU. Somit benötigt ihr lediglich einen gültigen Lichtbildausweis oder Reisepass um dort einzureisen.

Von Düsseldorf und Frankfurt (M) sowie von weiteren deutschen Flughäfen gibt es viele Direktflüge. Ihr seid dann in gut vier Stunden auf der Insel.

 

 

Lohnt sich ein Mietwagen?

Definitiv ja! Es fahren zwar auch Busse, jedoch unregelmäßig und ihr erreicht viele Punkte auf der Insel nicht. Die Preise hierfür sind relativ günstig, so haben wir für zwei Wochen lediglich knapp 150€ gezahlt.

 

 

Die richtige Unterkunft

Es gibt zwar wenige Hotelburgen, wo ihr auch All-Inklusive-Urlaub machen könnt, hiervon raten wir euch auf La Palma jedoch ab. Es gibt jede Menge tolle Fincas und Appartements, wo ihr euch selbst versorgen könnt. Wir hatten ein großzügiges Appartement mit eigener Küche und Terrasse mit Meerblick für nur 360€.

Unser Tipp für eine sehr hochwertige 4**** Hotelanlage mit Pool und Frühstück ist das H10 Taburiente Playa* in Brena Baja. Hier gibt es einen tollen Strand und das Preis-Leistungsverhältnis ist super.

Wer, wie wir, eher auf Selbstversorgung und günstige Unterkünfte steht, ist im Apartamentos Oasis San Antonio*, ebenfalls in Brena Baja goldrichtig. Unsere gebuchte Unterkunft, die Apartamentos & Bungalows Finca Colon*, waren von der Lage im Süden wirklich toll, das großzügige Appartement war mit einer tollen Terrasse ausgestattet und Meerblick hatten wir auch. Leider war die Unterkunft wirklich „abgerockt“, altmodisch und mit dreckigen Decken und Möbeln ausgestattet, das WLAN hat nie funktioniert und Schimmel in allen Räumen. Das kommt bestimmt durch die nicht vorhandene Heizung – wir haben im März bei nachts 9 Grad in der Wohnung wirklich sehr gefroren!

Restauranttipp

Wie in jedem Artikel stellen wir uns noch ein Restaurant vor, welches uns von der Lage, dem Preis-Leistungsverhältnis und dem Service am besten gefallen hat.

Das Kiosko 7 in El Remo befindet sich mit Terrasse auf das Meer im Westen der Insel. Dieses Restaurant hat ein besonders modernes Ambiente, freundlichen Service, fangfrischen Fisch und für die Portionen wirklich günstige Preise. Zudem ein Top-Service, der viele Sprachen spricht und den Ausblick kann man sowieso nicht bezahlen.

 

 

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André Winkler 15. April 2019