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Unglaubliches Rheinpanorama auf dem Drachenfels in Königswinter.

Ob man eine Wanderung hoch zum Drachenfels plant oder bequem mit der Drachenfelsbahn auf die Bergstation fährt – der Ausblick ist einzigartig!

Ein sonniger Tag und so viele Ausflugsziele direkt vor der Türe. Das macht Bonn so lebenswert, denn die nahe Umgebung hat viel zu bieten. Für uns ging es diesmal Richtung Königswinter/Bad Honnef, hoch zum Drachenfels. Von dort hat man bei klaren Wetterverhältnissen einen unfassbar tollen Ausblick auf das Rheintal in beide Richtungen.

Die Anreise

Zur Talstation der Drachenfelsbahn hat man von Bonn diverse Möglichkeiten. Wenn man einen sportlichen Tag verbringen möchte, kann man am Rheinufer mit dem Fahrrad entlang fahren. Hierzu nimmt man von Bonn aus eine der Brücken auf die Beueler Seite und fährt Richtung Koblenz ganz entspannt ohne Steigungen am Rhein entlang.

Wer von weiter weg kommt, hat viele Parkmöglichkeiten direkt in der Nähe der Drachenfelsbahn. Achtung, diese sind kostenpflichtig. Es lohnt sich 300-500 Meter weiter weg zu parken.

Mit der Stadtbahn, Linie 66, bis zur Haltestelle Drachenfelsbahn oder mit den regionalen Bahnen RE8 oder RB27 bis zur Haltestelle Königswinter.

Hinauf mit der Drachenfelsbahn

Wer lieber bequem zum Drachenfels hinauf möchte, sollte die alte Zahnradbahn nehmen. Für 10€ bekommt ihr die Berg- und Talfahrt, welche man auch vorab im Internet schon kaufen kann. Die Drachenfels ist historisch, denn sie verkehrt bereits seit 1883. Die 1.500 Meter Streckenlänge legt die Zahnradbahn innerhalb von 8 Minuten zurück.

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Für Wanderer

Den asphaltierten Weg können Wanderer natürlich auch zu Fuß begehen und den Drachenfels in knapp 45 Minuten erklimmen. Die Steigung beträgt circa 20%, also die Trinkflasche nicht vergessen. Momentan (Stand 7/2018) ist das Stück zwischen dem Schloss Drachenburg und dem Drachenfels wegen Steinschlag gesperrt. Der Umweg führt euch durch den Wald, was bei hohen Temperaturen sehr sinnvoll ist, denn die Bäume spenden Schatten!

Schloss Drachenburg

Auf halber Strecke und auch als Haltestation der Drachenfelsbahn, liegt das märchenhafte Schloss Drachenburg. Hier war ich im Winter schon auf dem alljährlichen Schlossleuchten, was mich total verzaubert hat. Für Wanderer gibt es eine tolle Aussichtsplattform, wo auch das Denkmal steht.

Das Schloss könnt ihr für 7€ pro Erwachsenen besichtigen. Ebenfalls ist dort ein kleines Museum des Naturschutzes, welches im Ticketpreis enthalten ist.

Das Schloss wurde nach seiner prägenden Geschichte im Jahr 1973 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der ehemalige Schlossherr, ein Privatmann, lebt selbst bis zu seinem Tode dort.

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Nibelungenhalle, Drachenhöhle und Reptilienzoo

Auf halber Strecke, unterhalb des Schloss Drachenburg, kommt man an der Nibelungenhalle vorbei. Dieser mystische Ort verschafft den Besuchern einen Einblick in die Nibelungensage und die Sage der Drachenhöhle. Passend dazu sind im Reptilienzoo, welcher wirklich sehr schön angelegt und gepflegt ist, über 100 Arten aus der ganzen Welt beherbergt.

Eintritt derzeit 5€ pro Person.

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Der Drachenfels

Moderne und Legende im Einklang. Die moderne Bergstation der Drachenfelsbahn, die moderne Gastronomie auf dem Aussichtsplateau und die Ruine schaffen eine tolle Atmosphäre. Zur Aussicht findet man kaum Worte, so beeindruckend ist es dort oben. Der Blick reicht ins Rheinland und das nicht nur in eine Richtung. Von der Ruine aus hat man einen 360 Grad Rundblick.

Bei klarer Witterung sieht man sogar den Kölner Dom.

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Ein toller Ausflug, den man als Bonner wirklich regelmäßig unternehmen kann. Die Stadt Königswinter hat auch noch weitere Highlights für Besucher und Touristen zu bieten. So liegt am Rhein das Sealife aber auch der Naturpark Siebengebirge bietet tolle Möglichkeiten für Wanderer.

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André Winkler 5. Juli 2018