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Traumhafte Vielfältigkeit bei einem Kurztrip nach Amsterdam.

Endlich wieder spontan weg, endlich mal nach Amsterdam. Trotz, dass Amsterdam von Bonn wirklich nur drei Stunden entfernt ist, habe ich es bislang noch nicht dorthin geschafft. Es wurde Zeit und wird nach diesem spontanen Citytrip bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein. Amsterdam bietet nämlich eine pulsierende Vielfalt rund um die Uhr und hierfür reichen 2 Tage nicht aus.

Anreise nach Amsterdam

Wir sind wegen eines geplanten Zwischenstopps in Waarenburg mit dem Auto angereist. Parkplätze außerhalb gibt es reichlich entlang der Straßen. Die Parkgebühren entrichtet man hier mittels der EC- oder Kreditkarte am Automat, wo man auch sein Kennzeichen eingibt und die gewünschte Parkdauer. Es ist dann nicht notwendig, wie in Deutschland, ein Parkticket ins Auto zu legen.

Das Parken ist nicht günstig, wir haben für 24 Stunden 26€ gezahlt. Daher empfehle ich mit der Bahn oder dem Flieger anzureisen, solltet ihr länger als 2 Tage bleiben.

Fortbewegung in Amsterdam

Ich habe bisher keine Großstadt gesehen, wo Fahrräder so gut zur Fortbewegung dienen. Es gibt eigene Fahrradstraßen, an jeder Ecke die Möglichkeit diese anzuschließen und sogar Parkhäuser für Fahrräder. Das beeindruckt und macht wirklich Spaß sich mit dem Drahtesel fortzubewegen. Bei schönem Wetter ist man aber zu Fuß am flexibelsten in Amsterdam unterwegs.

Aber auch die öffentlichen Bahnen sind gut vernetzt und fahren regelmäßig, sodass man hier für knapp 3€ pro Ticket schnell von A nach B kommt. Wer länger bleibt oder sich viel ansehen möchte, der hat bei der GVB die Möglichkeit sich ein Travel Ticket zu besorgen, womit man unendlich viel Bahnfahren kann und ggf. sogar noch den Eintritt in die Museen inklusive hat. Hier gelangt ihr zur Auswahl der Tickets der GVB.

Sehenswertes in Amsterdam

Ich habe mir vor unserem Aufenthalt ein paar Blogs und Tipps durchgelesen und dann beschlossen, wir lassen uns einfach treiben. Das hat gut funktioniert, denn man kommt, wie ich im Nachhinein festgestellt habe, automatisch an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei. Hier meine Tipps für ein Wochenende in Amsterdam.

Der Grachtengürtel

Der Grachtengürtel mit seinen vielen Kanälen brachte der Stadt schon den Beinamen Venedig des Nordens. Auf diese Kulisse habe ich mich wegen der tollen Fotomotive am Meisten gefreut. Wenn man durch die Innenstadt läuft, passiert man immer wieder Brücken und die Grachten Amsterdams. Hier bietet sich natürlich auch eine Grachtenfahrt an, die es in unterschiedlichen Längen und Ausführungen gibt. Ob Luxusfahrt mit Champagner oder Partyboot, hier ist alles möglich.

Der Bloemenmarkt

In fest installierten Verkaufsständen findet ihr Blumenzwiebeln, Blumen und gegenüber von den Ständen sind eine Menge an Souvenirläden, wo man alles Erdenkliche für seine Lieben zu Hause mit Amsterdambrand findet.

Shopping & Geschäfte

Diese Vielfalt an Geschäften, Läden, Boutiquen und Straßenbuden habe ich selten gesehen. Neben den Standardgeschäften, welche in jeder Innenstadt zu finden sind, gibt es hier auch noch jede Menge kleine Läden mit persönlicher Beratung und besonderen Ideen und Styles. MEGA!

Von der Fußgängerzone Kalverstraat sind wir dann durch die Straßen Rechts und Links gelaufen um uns einen Überblick zu verschaffen, was schwer fiel. Überall Geschäfte! Ich dachte es endet nie, also wer mal auf eine besondere Shoppingtour gehen möchte, ist hier goldrichtig.

Heineken Experience

Das Bier von hier. In Amsterdam geboren bekommt man es mittlerweile auf der ganzen Welt. Die Heineken Experience haben wir uns wegen der langen Warteschlange vor der Türe gespart, wer also eine Brauereibesichtigung machen möchte mit zwei leckeren Heineken und einem Stadtplan, der kann sich die Tickets für 18€ (Stand 2018) auch vorab schon besorgen. Ab 10:30 Uhr öffnet die Attraktion.

Heinen Delfts Blauw

Das handbemalte Porzellan von Heinen Delfts Blauw findet ihr direkt beim Blumenmarkt aber auch noch 5 andere Stores in der Stadt verteilt. Als Souvenir auch bezahlbar.

Der Käse aus Holland

Begegnet sind wir auch einer Menge Käsegeschäfte in der Innenstadt. Wer also Käse gerne mag, kann hier kosten und den holländischen Käse genießen und direkt vom Laib kaufen.

Cafés und Restaurants in Amsterdam

Das kulinarische darf bei mir natürlich nie zu kurz kommen. Vom leckeren Frühstücksangebot in der Vielzahl von Cafés über die vielen Süßwaren zur Kaffeezeit und dem wirklich großen Angebot an Restaurants zur Abendstunde – man ist einfach überwältigt und könnte hier wohl einen eigenen Post über die Gastronomie Amsterdams schreiben.

Lasst euch einfach treiben und schaut, wo viele Leute sitzen – das hat bei mir noch immer funktioniert. Ein absolutes Muss ist eine frische Waffel mit Beeren oder Sahne.

Madame Tussauds & The Amsterdam Dungeon

Wer etwas länger in Amsterdam verweilt, hat hier, wie in Hamburg und Berlin auch, die Möglichkeit eines der Museen bzw. Freizeitattraktionen zu besuchen. Diese sind sehr zentral gelegen, haben lange geöffnet und sind immer einen Besuch wert.

Museen in Amsterdam

Das Rijksmuseum, das Van Gogh Museum, das Anne Frank Haus und das Stedelijk Museum sind nur die meist besuchten Museen von Amsterdam. Mit über 65 weiteren Museen bietet Amsterdam die größte Dichte weltweit.

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André Winkler 30. Juni 2018