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Übernachten muss nicht teuer sein!

Ich erinnere mich an Zeiten, wo es für mich außer Pauschalurlaub im Hotel oder einer Ferienwohnung in der Kindheit, nicht viel Rechts oder Links gab. Das ist seit einigen Jahren schon anders – zum Glück! Ich bin Individualtourist, ich hasse große Hotels wo man sich am Pool oder Strand um einen Platz prügeln muss. Außerdem ist man dort meist unter seines Gleichen, Urlaubern!

Wie kommen wir denn nun an Informationen von Einheimischen oder Hot Spots, die nicht von großen Reisegruppen angefahren werden? Die Lösung ist ganz einfach, denn zu Zeiten von Airbnb, vermieten viele ihre eigene Unterkunft oder ein Zimmer in der Wohnung. Der große Vorteil für Euch liegt auf der Hand! Ihr kommt mit Menschen vor Ort in Kontakt, könnt interessante Orte erfragen oder einfach nur wo man am Abend noch gut Ausgehen kann.

Ich bin seit 2015 aktiver „Airbnb´ler“ und bin noch nie enttäuscht worden, im Gegenteil. Die Menschen sind meist herzlich und geben sich große Mühe ihren Gästen den Aufenthalt so angenehm wie es nur geht zu gestalten. Ob ein Städtetrip nach Hamburg, B&B´s in Irland und Frankreich oder ein Loft in Florida. Alle Erfahrungen hatten seine Vorteile und ich erinnere mich sehr gerne an die Unterkünfte zurück.

Wollt ihr Airbnb testen? Dann klickt auf folgenden Link und ihr erhaltet einen 30€ Gutschein für die erste Buchung.

Kommen wir zu weiteren günstigen Alternativen zu Hotels.

Hostels haben mittlerweile auch aufgerüstet. Wenn ihr nicht empfindlich seid oder menschenscheu, findet ihr ein Bett im Mehrbettzimmer meist schon um die 20€/Nacht. Aber auch in einem Hostel habt ihr manchmal die Möglichkeit, ein privates Zimmer zu buchen. Varianten gibt es zur Genüge und in Hostels kommt ihr auch schnell an Kontakte oder Mitreisende, mit denen man sich über Hotspots in der Umgebung austauschen kann. Vielleicht ergibt sich sogar ein gemeinsamer Ausflug? Gemeinsam das Land oder die Stadt erkunden kann das Reisebudget erstaunlich schonen.

Ein super Anbieter hierfür ist Expedia. Hier ist eine große Anzahl von Hostels gelistet. In der Buchung gelangt ihr automatisch zu den Auswahlmöglichkeiten der Zimmervarianten mit Preisanzeige. Dann seht ihr was ihr sparen könnt, wenn ihr ein wenig auf Luxuszimmer verzichtet. Man ist ja generell auf Entdeckungstour und meist zum schlafen im Hotel, oder?

Klickt euch mal rein, es lohnt sich!



Und für ganz Abenteuerlustige unter Euch, gibt es natürlich noch das Zelten & Campen auf öffentlichen Campingplätzen. Die sanitären Anlagen sind meist modernisiert und der Ruf vom Campen ist bereits weit überholt. Auch Ferienwohnungen oder -häuser sollte man sich in den Suchmaschinen und Vergleichsportalen wie hotels.com anzeigen lassen.

Mittlerweile gibt es auch die Möglichkeit, sich bei Google direkt die Hotels & Hostels im Umkreis zu einem Standort anzeigen zu lassen. Probiert das mal aus, das hat uns auch schon oft einen günstigen Preis beschert. Einfach „Hotels in …“ eingeben und los gehts.

Also probiert die Alternativen zu normalen Hotels mal aus und löscht während der Suche unbedingt den Cache im Browser. Sonst hat man meist die teuersten Preise, weil die Reiseportale merken, dass ihr eine Reise sucht.

André Winkler 14. November 2018