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Irland – Von Galway zu den spektakulären Cliffs of Moher.

Diese Klippen haben definitiv einen eigenen Part verdient. Die wohl bekanntesten Steilklippen dürfen bei einem Irland Besuch nicht fehlen. Heute sind wir in Galway auf den „Wild Atlantic Way“ gestartet und haben in Richtung „Cliffs of Moher“ noch viele andere tolle Stationen besichtigt und erlebt. Hiervon möchte ich euch in Kürze berichten.

Der „Rinville Park“ ist nicht sehenswert! Für Sportler oder Gassi-Führer vor Ort bestimmt ein interessanter Ort, jedoch für Touristen o.ä. ziemlich unspektakulär.

Das „Dunguaire Castle“ ist toll für schöne Aufnahmen mit der Kamera zu machen, tagsüber ist nur kein Wasser wegen der Ebbe vorhanden, sodass die wirklich tolle Halbinsel mit der Ruine nicht so wirkt, wie sie das vielleicht mit Wasser tut.

Eine Moorlandschaft ist trotzdem sehr schön anzusehen und einen Stop wert.

Wenn man von dort weiter fährt kommt man durch den „The Burren“ Nationalpark, der viele Steine und Felsen zu bieten hat. Hier versteckt sich auch eine kleine Chocolaterie, die für einen Zwischenstop gut geeignet ist.

Irland hat viele verschiedene Seiten zu bieten, so sind wir weiter über den „Wild Atlantic Way“ gefahren und beim „Coast of County Clare“ gelandet. Ein weißer Sandstrand mit purem Urlaubsfeeling. Ein Traumparadies für Surfer und harte, die für eine kalte Abkühlung in den Atlantik springen wollen.

Das große Finale als Tagesziel, sollten in jedem Fall, früh genug die „Cliffs of Moher“ sein. Hier sollte man 2-4 Stunden Aufenthalt einplanen. Die Steilküste ist der absolute Wahnsinn. Man kann das Gefühl nicht wiedergeben, hier muss man einfach gewesen sein. Man trifft immer auf Wahnsinnige, die sich auf die äußeren Randsteine setzen und die Beine herunter hängen lassen. Hier hat es uns selbst geschüttelt, denn es wäre nicht das erste Mal, dass hier etwas passiert.

Aber man selbst möchte auch tolle Aufnahmen, die ich euch natürlich auch nicht vorenthalten möchte, womit ich diesen Part wortlos beende, denn diese Aufnahmen sprechen für sich alleine.

 

André Winkler 25. Oktober 2017