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Ausgewogene und basenreiche Ernährung für Körper & Geist.

Die Balance des Körpers wiederfinden. Den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht bringen. Verzicht lernen und dem Körper etwas gutes tun. Das alles sind Vorsätze, die ich auf meinem Kurztrip an die See für mich erkannt habe und nun seit einiger Zeit radikal durchsetze.

Ich beschäftige mich schon einige Zeit mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung, nicht zuletzt wegen meiner Laktoseintolleranz. Hier gibt es zwar Mittel und Wege, wie das Enzym Laktase einfach über Tabletten in den Körper zuzufügen und milchhaltige Speisen und Getränke zu mir nehmen zu können – das Wahre ist es aber nicht.

Das Gefühl ständig aufgebläht zu sein, Magenschmerzen und Kopfweh zu haben sowie die ständige Müdigkeit nerven und man sucht die Ursachen meist erst an den äußeren Umständen, die einem das Leben manchmal schwer machen.

Natürlich ist Stress einer der meisten Gründe für Magenschmerzen oder Krämpfe sowie Kopfschmerzen und Hautunreinheiten. Der Körper wehrt sich, die wenigsten hören aber auf ihn. Medikamente nehmen einem zwar meist die Schmerzen, ändern aber an der Ursache nichts.

Genau das wollte ich nun anpacken und teile heute meine Erfolgserlebnisse und die Lebensqualität mit.

Im ersten Schritt habe ich mich informiert, welche Lebensmittel bei mir völlig gestrichen werden müssen, um den Säurehaushalt wieder in die Bahn zu bringen. Hierzu zählen:

  • Weißmehl- und Milchprodukte
  • Vollkornprodukte
  • Backwaren
  • Fleisch- und Wurstwaren
  • Senf und Essig
  • Käse
  • Süßigkeiten jeglicher Art
  • Kaffee & Früchtetee
  • Limonaden und Cola
  • Alkohol
  • Zucker!!!

Nach der Feststellung, dass ich viel zu viel Fleisch esse, habe ich mir überlegt, wie ich die Mahlzeiten über den Tag verteilt gestalte. Hierbei war zu beachten, dass ich die Umstellung im Alltag durchführe und genug Energie benötige, um noch einen klaren Kopf zu bewahren.

Morgens mische ich mir meist Erdmandelflocken, eine Banane, einen Apfel, Beeren und Mandelmilch, natürlich ohne Zuckerzusatz.

Unterstützend bis zum Abendessen mixe ich mir immer Smoothies mit viel Vitaminen. Hier kann man zwischen jeglichem basischem Obst wie Äpfel, Bananen, Birnen, Brombeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Kiwis, Mandarinen, Melonen, Mangos, Nektarinen, Pflaumen, Rosinen, Trauben und Zitronen wählen. Ich verfeinere das ganze dann noch mit etwas Mandel- oder Kokosmilch sowie etwas Ingwer.

Am Abend gibt es viel Gemüse. Ein paar Auszüge findet ihr hier:

Auberginen, Avocados, Blumenkohl, Brokkoli, Chinakohl, Erbsen, Fenchel, Gurke, Karotten, Kürbis, Lauch, Oliven, Paprika, Pastinaken, Rotkohl, Schalotten, Spitzkohl, Süßkartoffeln, Zucchini, Zuckererbsen und Zwiebeln.

Ihr seht, ihr dürft noch viel essen und kombinieren. Die Zubereitung fängt an Spaß zu bereiten, spätestens nach einigen Tagen, wenn man sich an die Vorzüge gewöhnt hat. Salate und Kräuter am Mittag als Abwechslung geht natürlich auch.

Zu allem den ganzen Tag viel Wasser ohne Kohlensäure (mindestens 3 Liter)  und Kräutertee.

In den ersten Tagen hatte ich wirklich arge Probleme ohne Zucker und Kaffee klar zu kommen. Der Körper ist auf Entzug und das zeigt sich durch Kopfschmerzen, Schwindel und ein wenig Gereiztheit. Nach 3-4 Tagen nehmen diese Symptome aber ab und man fühlt sich frischer und wach.

Hierzu ist eine Portion Sport natürlich auch unabdingbar.

Wenn ihr also Tipps oder Fragen habt, hinterlasst mir gerne einen Kommentar.  Feel Good! 

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André Winkler 20. Februar 2018